Montag, 23. September 2013

Öffentlichkeitsarbeit



Er hat ein Amt - er ist gewählt
Man hört ihm zu - wenn er erzählt
Man lädt ihn ein - auch ins TV
Wo er vertritt - den HSV

Die Aufgabe - welche er hat
Findet zumeist - im Dunkeln statt
Sein Gremium - nickt kurz und knapp
Entscheidungen - des Vorstands ab

Sonst hält es sich - zumeist zurück
Von dem Besteh`n - kriegt man nichts mit
So sollte es - zumindest sein
Doch langt`s ihm nicht - zum glücklich sein

Es in`tressiert - doch keine Sau
Kein Radio - und kein TV
Wenn man nichts zu - verkünden hat
Findet man öf - fentlich nicht statt

Dabei ist er - doch kompetent
Sogar im Sport - weil er ihn kennt
Und überhaupt - kennt er sich aus
Und lässt gefragt - Internas raus

Am Mittwoch kommt - der neue Mann
Der den Verein - noch retten kann
Kommt aber oh - ne Möller an
Den unser Rat - nicht leiden kann

Dafür mag er - doch umso mehr
Den Sportchef den - verpflichtet er
Vor kurzer Zeit - den find` er toll
Denn der nimmt auch - den Mund zu voll

Im Gegensatz - der Kühne steht
Was der erzählt - ja gar nicht geht
Über`s TV - das kotzt ihn an
sowas macht man - von Mann zu Mann

Doch wenn sich sel - ber nicht der Rat
Halten vermag - an das Diktat
Zu tun den Job - und sonst zu ruh`n
Warum soll`s dann - ein and`rer tun?




Worum es geht?
Sehet, höret und staunet selbst über das Ertel Interview im Sportclub des NDR







1 Kommentar:

  1. "»Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand«, ist ein alter Scherz, den man wohl in unsern Zeiten nicht gar für Ernst wird behaupten wollen." - Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Grundlinien der Philosophie des Rechts, Vorrede

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